Neuro-Imaginatives-Gestalten NIG
Das Neuro-Imaginative –Gestalten (NIG) wurde von Eva Madelung und Barbara Innecken entwickelt. Diese Methode ermöglicht einen sehr kreativen Umgang mit systemischen Aufstellungen und eine große Ressourcenorientierung.

Im Focus der Arbeit stehen das individuelle Ziel und die Lösung. Der Klient gewinnt neue Einsichten, andere Sichtweisen und einen Zugang zu seinen Ressourcen und Fähigkeiten. Der Blickwinkel des Klienten erweitert sich auch durch die Möglichkeit des ständigen Perspektivenwechsels. Der Klient kann gewissermaßen durch die Augen des anderen schauen.
Durch den Einsatz einer Metaposition ist es möglich, eine Distanzierung herzustellen und trotzdem den Blick auf das Wesentliche zu halten. In der Metaposition ist der Klient wahrnehmend, reflektierend und distanziert, weshalb sich NIG auch zum Anschauen von Schwerem gut eignet.
Die Anwendung von NIG empfiehlt sich besonders im Einzelsetting, ist aber auch gut in Gruppen zur Stärkung des Selbstvertrauens einsetzbar. Die Arbeit eignet sich hervorragend zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen und kann bei Konflikten sehr hilfreich sein.
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